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Lauri von Nazareth

Lauri [kommt durch die Pforte ,geht auf den Thron von Gott zu] : Guten Morgen , Vater!
Gott [erstaunt] : Guten Morgen, mein Sohn! Was führt dich um diese Uhrzeit hierher? Es ist doch gerade einmal 4 Uhr nachmittags.
Lauri [genervt] : Ja, Vater, es ist noch sehr früh, aber . . .
Gott: Spucks aus, mein Sohn!
Lauri: Mhm, also das is so . . .
Gott: Ich habe nicht ewig Zeit, mein Sohn, ich muss noch die Sünden von Ozzy Osbourne vergeben.
Lauri: Ozzy? Geilo! Ich werd genauso wie er und sage nur noch das böse F-Wort!
Gott: Untersteh dich mein Sohn! Du kommst sonst zu Cousin Luzifer.
Lauri. Der mit den komischen Hufen an den Füßen? Der stinkt doch immer wie die Seuche . . . .
Gott: Lauri, ich bitte dich, das ist ein Geburtsfehler, Was glaubst du, warum er da unten ist und nicht hier?
Lauri: Weil sonst alle Engel an Vergasung gestorben wären?
Gott: Schweig, mein Sohn! Berichte mir von deinem Anliegen.
Lauri: Ach ja, äh, was ich sagen wollte . . . Ich liebe Judas!
Gott: Mein Sohn, was geht mit dir? Du bist doch nicht etwa schwul?
Lauri: Sch . . .sch . . .sch . . .was?
Gott: Ach nichts. Aber Judas hat dich doch verraten, mein Sohn!?
Lauri: Naja, eigentlich liebe ich ja Petrus, aber diese Sau hat seine Schafe gepoppt und da hat Judas mich getröstet . . .
Gott: Getröstet?
Lauri: Mhm, na ja, er hatte da sone Eisenstange unterm Röckchen, und wir wussten nicht, wie wir die da wegbekommen sollten. Die scharfen Engel von Wolke 5 haben schon gelacht wie Sau und so komisch mit den Fingern gemacht.
Gott: Heiliges Ich! Wie haben sie denn gemacht?
Lauri [presst Daumen und Zeigefinger zusammen, schiebt die Finger der anderen Hand in die Öffnung] Naja so . . .
Gott: Bei deiner Mutter, der geilen, äh heiligen Maria! Du wirst nie wieder auf diese Wolke gehen und auch Judas und Petrus nie wieder sehen. Für diesen Unhold musstest du 10 Stunden am kreuz hängen, vergiss das nicht.
Lauri: Das war gar nicht so schlimm, ich konnte bei Salva ins Fenster schauen, als sie sich umgezogen hat. Boa, ich sag dir, die hat sooooooo fette Dinger.
Gott: Schweig, mein Sohn! Geh auf deine Wolke und denk darüber nach, was du getan hast. Aber vorher würde ich noch gern wissen, was ihr mit der Stange gemacht habt.
Lauri: Öhm, mhm, wir haben irgendwas gemacht und plötzlich war das Ding weg und Judas hat sich ins Röckchen gemacht [kichert]
Gott: . . .
Lauri: Vater, wo komme ich eigentlich her?
Gott: Maria ist deine Mutter und der Heilige Geist hat dich ihr gesandt. Du weißt schon, der Typ, der immer sonntags zum Kaffee kommt.
Lauri: Hat der mich so per E-Mail an Mama geschickt?
Gott: Nein, und jetzt geh auf deine Wolke!
Lauri: Aber dann müssen die ja so . . . [macht wieder seine Geste]
Gott : Lauri! Du hast Stubenarrest!
Lauri: Och menno . . . Du kannst mich mal, ich werde Petrus heiraten . . . oder Judas . . . und nach Thailand ziehen!
Gott: Du bleibst schön hier Bürschchen. Ein Glück, dass ich dich nicht aufgeklärt habe.
Lauri: Bähhh, ich weiß trotzdem wie poppen geht, hat mir der Lukas erzählt!
Gott: Das reicht . . .

Gott verwandelte Lauri in ein kleines Vögelchen und ließ es aus dem Himmel schmeißen. Wenig später flog dasselbe Vögelchen in eine Stromleitung und landete drei Tage darauf wieder vor dem Thron.

Gott: Lauri, was treibst du denn schon wieder hier? Ich habe dich doch runter zu den Menschen geschickt.
Lauri: Jaaaa, diese Wichser spannen überall so komische Seile, und wenn man reinliegt fühlt sich das an, als wäre mal ein einziger großer Vibrator.
Gott: Mein Sohn, wo hast du diese Ausdrücke her?
Lauri: Was kann ich dafür, dass du mich als Krähe nach Berlin an den Bahnhof geschickt hast? Naja, wenigstens wars das Nuttenviertel . . . .
Gott: Heilige Mutter, was soll ich denn noch mit dir machen, damit du endlich ein guter Messias wirst?
Lauri: Mhm, wie wärs mit ein paar scharfen Bräuten und nem Fläschchen Wodka?
Gott: Was ist denn mit Petrus und Judas?
Lauri: Ach, die ham ja nicht mal Titten.
Gott: Gut, mein Sohn. Dann bleibt mir nur noch eine Wahl.
Lauri: Oh Vater, willst du mich zu Cousin Luzifer und seinem Freund Saddam schicken? Die zwei treibens immer so, dass die ganze Hölle wackelt, ich will da nicht hin.
Gott: Nein, ich habe andere Pläne für dich , mein Sohn. Ich denke, du wirst dich sehr darüber freuen.

Und Gott machte aus Lauri einen Rockstar mit Bräuten und Wodka. Leider war er zu diesem Zeitpunkt schon sehr müde und verwandelte seinen Sohn ziemlich schlampig und so lebte die Krähe in Lauri weiter, was sich heute noch sehr schön an diversen Federn, geiernden Blicken und live in concert Gekrächze sehen lässt.

Ende

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