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Wieder so ein erbärmlicher Tag hier unten. Es stinkt wie Seuche und meine Mitbewohner setzen alles daran, unser trautes Heim zu zerstören. Besser: sie bumsen, dass hier die Wände wackeln.
Vielleicht sollte ich erst mal sagen, was Sache ist: Ich lebe hier unten mit Satan und seinem Lebensgefährten Saddam in der Hölle. Die beiden nennen es immer vornehm „Stätte der ewigen Qualen“, „Ort der allmächtigen Düsternis“ oder sonen Quatsch. Dabei ist es hier gar nicht so schlimm, vom Gestank und der Hitze mal abgesehen . . . Aua, jetzt hab ich mich schon wieder an diesem Feuer-Mist verbrannt. Ich hasse diese schwarzen Löcher, die sind echt unberechenbar. Du sitzt ganz friedlich am Rand und denkst an nix Schlimmes und plötzlich spuckt das Ding nen Haufen glühender Steine aus. Ich hasse es . . . Naja, solang es meinen Schritt nicht in ne Portion Spiegeleier verwandelt, darf ich nicht meckern, es könnte schlimmer sein. So wie im Himmel, bei Gott und seinem schwulen Sohn Lauri. Ich sag euch, der Typ ist echt widerlich. Hat der mich doch glatt auf der letzten Fete angemacht und seine kleine Grabbelfinger in meinen neuen String geschoben. Ich hab ihm eine runtergehauen und bin heulend zu Saddam gerannt. Der hatte aber keine Zeit, weil Satan schon wieder geil war. Ich hasse die beiden, ständig denken sie nur ans Poppen.
Egal, ich hab jetzt gleich Freigang, da darf ich „hoch“ und die Menschen ein bisschen ärgern. Das macht echt Spaß, vor allem, wenn die merken, woher ich komme. Das FBI hat mit uns dreien mehr Fälle zu lösen, als mit dem anderen Mist dens noch so gibt. Alles Stümper . . . Am leichtesten sind diese Dinger zu erschrecken, die die da oben „Frauen“ nennen. Das sind solche Missgeburten, die ihre Ostereier an der falschen Stelle haben. Sachen gibt’s . . . . Saddam und Satan mögen die Frauen nicht ,sie sagen, ich soll mir lieber einen knackigen Todesengel suchen, aber ich find die alle blöd, die stinken nämlich noch schlimmer als der ganze Kack hier. Gott sei dank, hab ich noch mein Dior-Parfum vom letzten Freigang, das hält mich einigermaßen am Leben.
Zurück zu den Frauen. Da, wo ich immer rum laufe, stehen ewig viele von denen an der Straße, labern mich zu und schütteln ihre verkrüppelten Dingsdas. Naja, ich hatte mal wieder zuviel Bier und da bin ich mit so einer mitgegangen. Die hat mich die ganze Zeit angetatscht und gekichert, schließlich sin wir dann in sone dunkle Gasse gegangen und die hat angefangen, mich auszuziehen. Mann, hat die gekreischt, als sie mein Hörnchen gesehen hat, hehe. Naja, die wollte dann irgendwat von mir, aber ich hab ihr gedroht, sie mit der ewigen Düsternis zu bestrafen. Da hat sie wieder gekreischt und irgendwas von Satanisten gestammelt. Ich wusste gar nüscht, dass Satan Fans hat . . . egal. Jedenfalls geh ich danach so nichtsahnend die Gleise entlang und suche diesen verflüchten Hölleneingang, oder auch Haustür genannt, als mir son blödes Federviech auf die Schulter fliegt und mir am Ohrläppchen rumknabbert. Mann, das war vielleicht ekelhaft, ich will nicht wissen, wie viele Würmer das Ding vorher gefressen hatte. Ich wollte es also wegscheuchen, aber es blieb einfach sitzen. Langsam bin ich dann wütend geworden und hab ihm eine draufgehaun. Ihr glaubt nicht, was danach passiert ist: Das Krähenviech ist tatsächlich weggeflogen, hat ne Kurve in der Luft gemacht und is gradewegs auf meinen Hosenbund zugeflogen. Ich ätte keinen String anziehen sollen, das hat vielleicht wehgetan, als das mit dem Schnabel dadran gezogen hat. Mir war so, als würde es kichern, als es schließlich weggeflogen ist.
Ich bin dann eben wieder nach Hause gegangen, wo Saddam und Satan mir eröffnet haben, dass ich ausziehen muss. Klasse, dat war der beschissenste Tag meines Lebens. Wenigstens durfte ich mir aussuchen, was ich sein wollte. Ich hab mich für Rockstar entschieden, aber was ist passiert? Ich bin Drumer bei sonder Düster-Dark-Kreischiedingsbums-Band geworden, aber das Schlimmste ist, dass Lauri der Sänger ist und ich immer ein Zimmer mit ihm teilen muss. Ich hab echt Angst, dass der mich irgendwann noch vergewaltigt, wenn ich unter der Dusch stehe. Wie der immer gafft . . . mein armes Hörnchen.
Naja, ich bin gerade zu Besuch, bei Saddam und Stan und genieße dieses schöne warme Plätzchen hier am Rande des Kraters. Mhm, wenn ich’s mir so recht bedenke . . . eigentlich is der Lauri ja ganz süß . . .Ich glaube, ich reise ab. Vielleicht mag der ja mein Hörnchen . . .

Ende

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