Tervetuloa

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Dieser Text ist Teil einer Fanfic von Kaddi, alias Deadletter, zu finden unter http://www.therasmus.de/phpBB2/viewtopic.php?t=6926&sid=54e5646ef0a3dc52b6a87955d7a7bb1e zu finden.
Enjoy *breitgrins*

Ich schleiße die Augen und lasse mich tief in den Schaum sinken. Hach,ich liebe es zu baden... Plötzich höre ich ein Geräusch und mache die Augen wieder auf. Lauri steht grinsend vor mir und schließt die Tür wieder hinter sich.Er hat nur noch seine Boxershorts an. „Lauri,was soll das?Wie kommst du hier rein?“ „Du hast vergessen abzuschließen...“ sagt er und kommt näher. „Das hab ich dann als Einladung gesehen....“ Er beugt sich über mich und fängt an mich zu küssen. Erst will ich mich ja wehren,aber mein Körper gehorcht mir nicht mehr. Ich erwidere seinen Kuss,der immer fordernder wird und ich ziehe ihn zu mir in die Wanne. Das Wasser schwappt über,aber das ist mir egal. Lauris Zunge wandert tiefer bis zu meinem Hals. Ich streichel seinen Rücken und fahre dann mit meinen Händen durch seine Haare. Seine Hände wandern immer tiefer und bearbeiten meine Oberschenkel. Ich bekomme trotz des heißen Wassers eine Gänsehaut und ziehe Lauris Kopf wieder zu meinem hoch,fange an mit seiner Zunge zu spielen. Er zappelt etwas rum,ich weiß erst nicht wieso,doch als er seine klatschnasse boxershorts aus der Wanne wirft,wird wir klar,warum. Ich grinse und beginne seinen Hals zu liebkosen,er streichelt meinen ganzen Körper und mir entfährt ein leises Stöhnen. Ich spüre,dass sich bei ihm etwas aufgerichtet hat.Mir kommen meine Gedanken von vorhin wieder in den Sinn.....wenn er jetzt seinen Schwanz...Nein,ich darf nicht dran denken,dann ist die ganze Stimmung weg....
Ich konzentriere mich wieder voll und ganz auf Lauri und greife ihm zwischen die Beine. Er stöhnt laut auf und schaut mich mit funkelnden Augen an. Er ist vollkommen geil,das sehe ich auf den ersten Blick,aber mir gehts es ja genauso...ich bin seit dem Moment geil auf ihn,als er hier vor mir stand.
Lauri dringt in mich ein und bewegt sich in mir. Mir wird heiß und kalt gleichzeitig und stöhne wieder,ihm geht es ganz genauso. Schließlich kommt er und lässt sich einfach auf mich fallen,sodass noch mehr Wasser rausplatscht. „Das machst du aber gleich weg...“ keuche ich und streiche ihm eine nasseHaarsträhen aus dem Gesicht.


Ich schließe die Augen und lasse mich tief in den dichten weißen Schaum sinken. Die Wärme des Wassers durchflutet langsam meinen Körper und hinterlässt ein angenehmes Prickeln auf der Haut. Irgendwie benebelt der blumige Duft meine Sinne, sodass ich nicht merke, wie die Tür aufgeht und Lauri vorsichtig hereinschlüpft. Ich bemerke ihn erst, als er sich über mich beugt und sanft auf den Mund küsst. Erschrocken fahre ich hoch und starre für einen Moment nur auf seinen nackten Oberkörper; er trägt nichts als seine knappen schwarzen Boxers, die mir schon jetzt eindeutige Absichten verraten. Mit sanfter Gewalt drückt er mich zurück in die Wanne und lässt seine Hand von meinen Schultern abwärt wandern. Eigentlich will ich mich wehren, aber mein Körper gehorcht mir nicht mehr, ich schmelze geradezu unter seinen fordernden Küssen. Meine Hände umfassen fast automatisch seine Taille und ziehen ihn heftig zu mir in die Wanne, sodass das Wasser überschwappt. Ich spüre seinen heißen Atem an meinem Hals, der mich trotz des heißen Wassers eine Gänsehaut bekommen lässt. Zufrieden über meine Reaktion fängt er an mit der Zunge über meinen Hals zu fahren und mich ab und zu ungehalten zu küssen. Gleichzeit spüre ich seine Hand fast unmerklich über die Innenseite meiner Oberschenkel streifen, was mir ein unterdrücktes Stöhnen entlockt.
Ärgerlich darüber, dass er mich so in der Hand hat schubse ich ihn von mir weg, sodass er nach hinten umkippt und mit einem Platschen wieder im Wasser landet. Als er wieder auftaucht, habe ich mich schon über ihn gebeugt und sehe ihm durchdringend in die erschrockenen grünen Augen. Aufreizend langsam lasse ich meine Finger an seiner Brust hinabfahren, mache kurz vor dem Rand seiner Shorts halt und sehe die Konzentration in seinem Gesicht. Lasziv lächelnd nähere ich mich seinen Lippen und lecke sanft darüber, während meine Finger sich langsam unter den breiten Gummizug schieben und tiefer schieben. Trotz seiner Anstrengung, cool zu bleiben, stöhnt er jetzt heftig auf und beginnt mit den Beinen zu strampeln, um das lästige Stückchen Stoff endlich loszuwerden. Kopfschüttelnd halte ich ihn fest und lasse meine Hand selbst zwischen seine Beine gleiten, während ich seinen Blick fixiere. Immer tiefer rutscht sein hübsches Höschen und mit ihm meine Finger, sodass ich nach ein paar Augenblicke deutlich seine Erregung spüren kann. Fies grinsend beobachte ich, wie es nun am anderen Ende der Wanne auf der Oberfläche schwimmt und spiele währenddessen mit einer Haarsträhne, die ihm ins Gesicht hängt.
Geduldig warte ich darauf, dass er aus seiner Erstarrung erwacht, als ich plötzlich eine Hand auf meinem Hintern fühle und schon wieder unter ihm liege. Dieses Mal ist er es, der mich gehässig angrinst und mich unverschämt gründlich betrachtet. Doch dann wird sein Blick wieder zärtlich, langsam lässt er sich auf mich sinken, sodass ich die feinen Härchen auf meinem Bauch spüren kann. Meine Hände machen sich selbständig, kneifen in seinen knackigen Hintern, er quiekt erschrocken auf und beißt mich zur Strafe in den Hals. Lachend streichle ich seinen Rücken, während er mit den Fingern die Konturen meiner Brüste nachzeichnet, die er mit seinem Gewicht erfolgreich platt drückt.
Plötzlich spüre ich wieder das zwischen meinen Beinen, über das ich mich vorhin so köstlich amüsiert habe. Vorsichtig dringt er in mich ein und beginnt sich langsam zu bewegen. Ein Schauer durchfährt meinen erhitzten Körper und ich kralle meine Nägel in seine Schultern. Wieder stöhnt er auf, diesmal ungestümer, gleichzeitig stupst er auffordern gegen meine Zunge und wir versinken in einem nicht enden wollenden, tiefen Kuss. Es ist wie ein kurzer Blackout, der nur dadurch unterbrochen wird, dass er sich heftiger bewegt und mich an den Hüften zu sich zieht. Keuchend schlinge ich meine Beine um seinen Rücken und bin im nächsten Moment überrascht von mir selbst. Ich glaube, Lauri geht es genauso, denn er hält kurz inne und küsst mich dankbar, bevor er sich mir wieder entgegendrängt. In der nächsten Sekunde stoße ich mit dem Rücken hart an den Rand der Wanne, doch gleichzeitig durchströmt mich ein unglaubliches Glücksgefühl, so stark, dass ich für einen kurzen Augenblick aufhöre zu atmen und den Kopf in den Nacken lege. Mein Anblick muss dem Kleinen den Rest gegeben haben, denn er presst mich noch ein letztes Mal gegen den kalten Stein und sinkt dann stöhnen auf meinen bebenden Körper. Langsam komme ich wieder zu mir und höre auf die knisternde Stille, die den Raum füllt. Mit geschlossenen Augen genieße ich das abflauende Gefühl der Schwerelosigkeit, dass sich in mir breit gemacht hat und streiche ihm wieder die hartnäckige Strähne aus dem Gesicht. Langsam legt er seine Hand auf meine und streichelt mit dem Daumen über meinen Handrücken. „Lara?“ „Frags nicht.“ „Okay . . .“


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