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Vorgeschichte siehe http://www.therasmus.de/phpBB2/viewtopic.php?t=6926&sid=54e5646ef0a3dc52b6a87955d7a7bb1e
und Deadys Auftrag 1 ^^

Gedankenverloren rühre ich in der Tasse herum und starre vor mich hin, als der Kamin in meinem Blickfeld auftaucht. „Schatzi? Hast du schon unseren neuen Kamin gesehn?“ „Jaa, ich überleg grad, was man mit dem Ding alles machen könnte.“ „Du könntest nicht so versaut grinsen und ihn stattdessen anmachen.“ „Ich mach zwar lieber dich an, aber wenn’s sein muss . . .“ Die Mundwinkel bis zu den Ohren hinaufgezogen macht er sich aus dem Staub und kommt wenige Minuten später mit einem Arm voll Holz zurück. Wankend tapst er hinüber zum Kamin und lässt die Scheite dort achtlos auf den Boden krachen. Dann kniet er sich vor den großen Hohlraum und starrt hinein. Der Hohlraum starrt zurück und nichts passiert. Leise stelle ich meinen Becher auf den Tisch und schleiche zu ihm hinüber, beobachte ihn, wie er sich ratlos auf der Unterlippe herumkaut und versucht, mich zu beeindrucken. Grinsend knie ich mich direkt hinter ihn und sehe unbemerkt über seine Schulter. „Ähm . . .Laraaaa??“ „Ja, Schatz?“ Erschrocken fährt er herum und stupst mich dabei ungewollt mit der Nase an. Wenn er wüsste, wie heiß mich das macht . . . „Du hast mich erschreckt.“ Brammelt er und wird unter meinen unverschämten Blicken knallrot. „Tut mir leid, aber das war zu verlockend.“ „Verlockend? Gibs zu, du wolltest mich fesseln und vergewaltigen.“ „Jaa, aber leider hast du mich bemerkt und deshalb bringst du jetzt endlich diesen fucking Kamin zum Brennen.“ „Sklaventreiberin.“ „Ich hol schon mal meine Neunschwänzige.“ Nicht schon wieder dieses Bild, wie er seinem Ding nachjagt . . . “ „Ich kann nicht, wenn du so grinst.“ „Dann mach ich’s eben selbst.“ Wahllos werfe ich Papier hinter die Gusseiserne Abgrenzung, ein brennendes Streichholz hinterher und ein Stück Holz hinterher. Wunder geschehen immer wieder, wir haben ein Feuer und es brennt sogar länger als eine Minute, ich bin stolz auf mich. „Wie hast du das gemacht.“ Fragt er nach einer Weile fassungslos. Leider sitze ich schon nicht mehr hinter ihm sondern stehe am Lichtschalter, um das Lichts auszumachen.
Die hellen Flammen werfen gespenstische Schatten an die Wände und spiegeln sich in den Fenstern wieder. Aber nicht nur dort, sondern auch in seinen Augen, die mich unverwandt ansehen. Er legt den Kopf leicht schief und hält mir seine Hand entgegen. Wieder dieses Gefühl, dass von mir Besitz ergreift und mich zwingt, Dinge zu tun. Es ist schrecklich und zugleich wunderschön. Von draußen ist ein dumpfes Grollen zu hören, und die Fensterläden krachen scheppernd gegen die Mauer. Ein unheimliches Gefühl überkommt mich, und mir wird bewusst, dass ich im Schatten der vollkommenen Dunkelheit stehe. Mit einem hektischen Satz ergreife ich seine Hand und lasse mich von ihm auf den Boden ziehen. Schützend legt er den Arm um mich und kuschelt sich an meine Seite. Ich frage mich, ob es das Feuer oder seine Nähe ist, die diese unbeschreibliche Hitze in mir auslöst und beobachte ihn verstohlen von der Seite, während er ins Feuer sieht. Seine feinen geschwungenen Lippen ziehen mich in diesem schemenhaften Licht mystisch an, ich muss sie einfach küssen. Zärtlich erwidert er den Kuss und beugt sich immer weiter zurück, bis er auf dem Boden liegt und ich auf ihm. „Lauri, mir is heiß.“ „Mhm, was machen wir denn da . . .“ „Ich wüsste da schon was.“ Langsam richte ich mich auf, nehme seine Hände und schiebe sie vorsichtig unter mein Shirt. Mit leicht verklärtem Blick lächelt er mich an und zieht es mir vorsichtig über den Kopf. Ich schließe die Augen und fühle seine warmen Finger, die sich um meine Hüfte schließen und zu sich herunter ziehen, für einen flüchtigen Kuss. Ich nehme sie dort weg und lege sie stattdessen auf meinen Oberkörper, was mich daran erinnert, an welcher Stelle ich über ihm knie. Wieder überlasse ich ihm für ein paar Augenblicke die Kontrolle, in denen er es gerade so schafft, meinen BH aufzufriemeln und in die Ecke zu werfen. Gerade möchte ich ihm endlich das Shirt vom Leib reißen, als er mich bittend ansieht und dann vorsichtig auf den Rücken legt. „Augen zu.“ Seine Stimme klingt wie Samt, genauso, wie wenn er singt. Etwas überrumpelt gehorche ich und fühle nach einem Atemzug seine Zunge an meinem Hals, seine Zunge und seine Lippen, die sich unaufhaltsam ihren Weg nach unten bahnen. Währenddessen streift er mir schon die Jeans von den Hüften uns spielt mit dem dünnen Riemchen meines Slips. Ich will etwas sagen, doch er bringt mich mit einem ungestümen Kuss zum Schweigen und presst meine Handgelenke auf den Boden. Erschrocken zucke ich zusammen und komme mir in diesem Moment so ausgeliefert vor, dass ich kurz davor bin, mich loszureißen. Doch dann streicht sein heißer Atem über die zarte Haut meiner Wange und ich glaube so etwas wie „Vertrau mir“ heraushören zu können. Langsam entspanne ich mich wieder und lege den Kopf ur Seite, während er jetzt an meinem Oberschenkel angekommen ist und die Innenseite mit Küssen bedeckt. Plötzlich spüre ich seine Hand auf meinem Po, die inzwischen wie Feuer auf der Haut brennt, und stöhne ungehalten auf. Alles in mir scheint zu beben, als er mit stoischer Ruhe den Slip Stück für Stück tiefer zieht und jeden freigewordenen Zentimeter mit den Lippen streift. Zappelnd kämpfe ich gegen seinen festen Griff, doch er legt nur seinen Kopf auf meinen Bauch und warte, bis ich mich wieder beruhigt habe. Meine Augen sind nach wie vor geschlossen, doch das unbändige Verlangen in mir, ihn endlich richtig zu spüren und berühren wächst von Sekunde zu Sekunde. Endlich löst er seine Hände von meinen Armen und steht langsam auf, ich höre Stoff fallen und noch andere Geräusche, die ich nicht zuordnen kann. Das Tosen des Schneesturms draußen und das Knistern des Feuers mischen sich miteinander, lassen mich in einen tranceähnlichen Zustand fallen, in dem ich nichts als Wärme und verlangen spüre. Doch die Situation ist zu ungewohnt, um völlig abzudriften. Ich liege schließlich völlig nackt vor einem brennenden Kamin, er steht neben mir und ich weiß nicht, was er tut, will es nichteinmal wissen.
Mit einem zärtlichen Kuss auf die Augenlieder fordert er mich auf, die Augen wieder zu öffnen. Im ersten Moment sehe ich nur rote und schwarze flecken auf und ab tanzen, doch allmählich weichen sie einem klaren Bild, dessen Mittelpunkt zwei stechend grüne Augen bilden, die mich interessiert mustern. „Komm.“ Er lässt sich auf den Rücken sinken und zieht mich mit sich. Vorsichtig klettere ich über seinen Schoß und beuge mich zu seinem muskulösen Oberkörper herab, während ich mich langsam auf ihn sinken lasse. Flach atmend versucht er seine Hände um meine Hüften zu legen, um mich zu dirigieren, doch diesmal bin ich mit Quälen dran. Unwirsch schiebe ich sein Griffel von meinem Körper und stützte mich auf seinen Oberarmen ab, während ich ihn genüsslich leiden lasse. Stöhnend verzieht er das Gesicht und lässt meine Folter über sich ergehen. Irgendwann halte ich es selbst nicht mehr aus und lasse mich ganz auf ihn sinken. Mit angehaltenem Atem presst er mir das Becken entgegen und packt mich schließlich doch. Fast im selben Augenblick geht ein Schauer durch meinen Körper und ich bin dankbar für seine stützenden Arme, ohne dich ich wahrscheinlich zur Seite umgekippt wäre. Heftig atmend lasse ich mich neben ihn gleiten und kuschle mich in seinen Arm, den er einladend um mich legt. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich noch wachliege, bis die lodernden flammen mich schließlich doch in ihren bann ziehen und ich in einen tiefen traumlosen Schlaf falle.


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